"On my Own" is Eponine's solo in Les Misérables.
It is the most important part for the role of Eponine. In the song, she expresses her unrequited love for the character Marius, and how she dreams of being at his side.
The solo did not exist in the original French show that opened in 1980. When the English version was written, the music for "On My Own" was adapted from the original French solo "L'Air de la Misère" which was sung by Fantine about her misery and suffering. In turn Eponine's original French solo, "L'un Vers L'autre", was dropped in the English version.
However, "On My Own" has become one of the most famous and popular songs in the musical, as has Eponine become one of the most popular characters.
* source: Wikipedia
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English Lyrics
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Dutch Lyrics
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German Lyrics
And now I'm all alone again
Nowhere to go no one to turn to,
Did not want your money sir
I came out here coz i was told to
And now the night is near
Now I can make believe he's here.
Sometimes I walk alone at night
When everybody else is sleeping
I think of him and then I'm happy
With the company I'm keeping
The city goes to bed
And I can live inside my head.
On my own
Pretending he's beside me
All alone, I walk with him till morning
Without him
I feel his arms around me
And when I lose my way I close my eyes
And he has found me
In the rain the pavement shines like silver
All the lights are misty in the river
In the darkness, the trees are full of starlight
And all I see is him and me for ever and forever
And I know it's only in my mind
That I'm talking to myself and not to him
And although I know that he is blind
Still I say, there's a way for us
I love him
But when the night is over
He is gone, the river's just a river
Without him the world around me changes
The trees are bare and everywhere
The streets are full of strangers
I love him
But every day I'm learning
All my life I've only been pretending
Without me his world will go on turning
A world that's full of happiness
That I have never known!
I love him...
I love him...
I love him...
But only on my own.
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En nu ben ik opnieuw alleen,
opnieuw alleen in 't onbekende
De grijze straat, de grijze stad,
waar moet ik heen, tot wie mij wenden?
De nacht trekt naderbij,
ik beeld mij in, hij is bij mij
Soms loop ik eenzaam door de nacht,
als burgers slapen vol vertrouwen
Ik denk aan hem en droom van hem
en laat hem mij gezelschap hou'en
In 't donker uur na elf
kan ik wegzinken in mezelf
Heel alleen,
maar naast me in verbeelding
Wandelt hij tot aan de grijze scheem'ring
k' Verbeeld me dan, hij streelt me dan, omarmt me
Ik huiver krijg het koud, de ogen dicht,
z'n lijf verwarmt me
Het trottoir lijkt zilver in de regen
De rivier krijgt lichtjes in de nevel
In het duister zijn bomen vol met sterren
Hij zegt geen woord, we lopen voort
naar 'n leven in de verte
En ik weet, ik beeld me alles in
't Zijn gesprekken met mijzelf en niet met hem
Hij is blind voor alles, 't heeft geen zin
Als ik zeg, ik zie een weg voor ons
Mijn liefste, als bij het ochtendgloren
Jij verdwijnt, wordt alles als tevoren
Dan kolkt weer de rivier woest en verlaten
De bomen kaal en allemaal weer vreemden in de straten
Mijn liefste, 'k begin het nu te leren
M'n bestaan vul ik met fantaseren
Jouw wereld draait door, 't zal jou niet deren
Dat ik daaraan geen deel meer heb, terwijl ik als geen één
Je lief heb,
je lief heb,
je lief heb,
al ben ik ook alleen
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Und wieder bin ich ganz allein,
ein Botengang mit Höllenqualen
Ich will kein Geld von Euch, mein Herr,
das ist mit Geld nicht zu bezahlen
Die Nacht ist schon so nah,
fast könnt' ich glauben, er wär da
Ich ziehe oft allein umher,
wenn alle andern Menschen schlafen
Wie oft hab ich von ihm geträumt,
und daß wir uns im Dunkel trafen
Der Mond am Himmelszelt
führt mich in meine eigne Welt
Nur für mich,
im Stillen ist er bei mir
Ganz allein durchwachen wie die Nächte
Dann fühl ich, sein ferner Arm berührt mich
Und wenn ich mich verlauf,
schließ ich die Augen und er führt mich
Regen fällt, die Straße fließt wie Silber
Nebel steigt, im Fluß verweh'n die Lichter
Dunkle Bäume, die Zweige schwer von Sternen
Und alles was ich seh, sind uns're ewigen Gesichter
Doch ich weiß, es kann ja nie gescheh'n
Denn ich red nur mit mir selbst und nicht mit ihm
Ja, ich weiß, er hat mich überseh'n
Ganz egal, ich muß zu ihm steh'n
Ich lieb ihn, doch geht die Nacht vorüber
Ist er fort, der dunkle Fluß wird trüber
Er fehlt mir, die Welt verliert die Farben
Die Bäume kahl, die Menschen fahl,
die Straßen voller Narben
Ich lieb ihn, doch täglich muß ich sehen
Wie er lebt, als hätt's mich nie gegeben
Sein Leben wird ohne mich vergehen
Die Welt ist voller Seligkeit und ich darf nicht hinein
Ich lieb ihn...
ich lieb ihn...
ich lieb ihn
doch nur für mich allein
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